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Mittwoch, den 04.08.2021
Die Photochemie in Flow-Anwendungen

Der von Asynt in Zusammenarbeit mit der University of Leeds (UK) entwickelte fReactor Photo Flow bietet Wissenschaftlern eine bedienerfreundliche und dabei leistungsstarke Plattform zur Erforschung der Möglichkeit, die Photochemie in Flow-Anwendungen einzusetzen.

Es ist weithin anerkannt, dass die Photokatalyse ein wertvolles synthetisches Tool für den Zugang zu Reaktionswegen ist, die normalerweise problematisch sein könnten oder mehrfache synthetische Wege mittels klassischer wärmetechnischer oder chemischer Aktivierungsmethoden erfordern. Bis jetzt haben Chemiker im synthetisch-organischen Bereich allerdings aufgrund von Sicherheitsbedenken bezüglich der Ionisierung von UV-Licht und der äußerst komplizierten Ausrüstungen von der Photochemie Abstand genommen.

Der speziell für Bedienerfreundlichkeit und hohe betriebliche Sicherheit entworfene fReactor Photo Flow wartet im Vergleich zu den herkömmlichen Batch-Systemen mit allen wichtigen Vorteilen der photochemischen Flow-Reaktoren auf, u.zw. mit einem gleichmäßigen Lichtstrom, einer kontrollierten Belichtungszeit und einer genauen Temperaturkontrolle.

Diese neue Ergänzung zur fReactor Flow Chemistry Plattform von Asynt ist mit zwei optionalen Hochleistungs-LED-Wellenlängen (450nm / Blue und 365nm / UV) erhältlich, die den meisten photochemischen Aktivierungserfordernissen entsprechen. Auf Anfrage sind auch alternative Anregungswellenlängen verfügbar.

Asynts beliebte fReactor-Plattform bietet den Chemikern einen erschwinglichen Zugang zur Welt der Flow-Chemie. Durch die Integration der effizienten Rohrströmungs-Verarbeitung mit der fortschrittlichen Kombination 5 verschiedener Rührkesselreaktoren, bietet der fReactor eine vielseitige “Plug-and-Flow” Konfiguration, die sich gut für mehrphasige Reaktionen eignet und den Chemikern die Möglichkeit gibt, sich ganz einfach mit der Continuous-Flow-Verarbeitung vertraut zu machen.

Die Installation jedes einzelnen fReactor Photo Flow Moduls ist äußerst unkompliziert. Mit dem Platzieren des Moduls über der jeweiligen fReactor Zelle klickt sich der Photo Flow schnell in Position und sie können mit Ihrem Experiment beginnen. Dank der Flexibilität der Photo Flow Moduln haben Sie die Wahl, wie viele Sie von eins bis fünf auf einer Basisplattform des fReactor verwenden wollen. Alle fünf fReactor Photo Flow Moduln können mit einem optionalen Splitterkabel über einen einzigen Netzanschluss mit Strom versorgt werden.

Weitere Informationen:
www.asynt.com/product/freactor-photo-flow/

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Letzte Aktualisierung am 18.09.2021
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